be top
Das Magazin der Friedhelm Loh Group
Erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten aus der Welt der German Edge Cloud und anderen Unternehmen der Friedhelm Loh Group (FLG). Im Unternehmensmagazin be top finden Sie auf über 80 Seiten Anwendergeschichten, Zukunftsthemen und clevere Lösungen, die Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar machen. Neben Geschichten aus dem IIoT-Bereich informiert die be top auch über verwandte Themen aus dem Steuerungs- und Schaltschrankbau, der Automobil- und Verkehrsindustrie sowie aus der Energiebranche.
Mit Erfolg: Das FLG-Unternehmensmagazin erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen – beispielsweise Communicator Awards in Gold, der Spotlight Award in Silber sowie der Galaxy Award. Darüber hinaus erhielt die be top wiederholt den renommierten Fox Award in Silber für Printausgabe und Webmagazin.



Schul-Videokonferenzen: Sicher & stabil dank GEC
Digitaler Unterricht hat sich mittlerweile im Schulalltag etabliert – doch eine einheitliche Software gab es in Hessen bislang nicht. Das hat sich nun geändert: Die Open Source Software „BigBlueButton“ wurde von der GEC an die Bedarfe der hessischen Schulen und das Landesschulportal angepasst und zeichnet sich durch Sicherheit, Stabilität sowie eine einfache Anwendung aus. Bis zu 200.000 Schüler und Lehrer können darüber gleichzeitig miteinander kommunizieren.

Schluss mit monolithischen Systemen
Neue Anwendungen ohne großen Programmieraufwand im Shopfloor einbinden – das geht? Ja! Scheer PAS und German Edge Cloud haben gemeinsam eine Low-Code-IIoT-Plattform entwickelt, in die sich selbst bestehende Automatisierungssysteme integrieren lassen: Durch das ONCITE Digital Production System (DPS) werden einst getrennte Kernkomponenten einer Produktion zu einem einzigen System zusammengeführt, die Daten via Edge Computing verarbeitet. Im Rittal Werk in Haiger hat sich das bereits bewährt.

Schuler setzt auf Track & Trace von GEC
Ganz weit vorn in Sachen Smart Factory ist der weltweit größte Pressenhersteller Schuler. Um Fertigungsprozesse transparenter zu machen und eine Rückverfolgbarkeit von Bauteilen zu ermöglichen, setzt das Unternehmen auf Track & Trace. Dadurch können präzise Informationen generiert und Zusammenhänge erkannt werden, um im Fehlerfall die Reaktionszeiten zu verkürzen oder Störungen auf lange Sicht von vornherein zu unterbinden.

Digitale Transformation Lenze
Lassen sich Produkte mit einer Variantenvielfalt von 1032 – das sind 100 Quintillionen – überhaupt digital abbilden? Und kann man in diesem nahezu unendlichen Lösungsraum die passende Lösung in Sekunden finden? Klingt unmöglich. Doch die Antwort lautet: Ja! Die digitale Transformation kann spektakuläre Ergebnisse erzielen. Bestes Beispiel dafür ist Lenze. Der Automatisierungsspezialist hat einen digitalen Workflow für seine Produkte entwickelt: von Konfiguration und Bestellung, von Engineering und Fertigung bis zum Betrieb. Auf dem Weg dorthin wurden die Experten von Eplan und German Edge Cloud zu „Kollegen“.

Vollständig visualisieren: Rittal und GEC
Fertigungsdaten sammeln, strukturieren und auswerten ist alles andere als trivial, ebenso Live-Betriebszustände zu visualisieren. Im neuen Rittal Werk in Haiger gehört dies bereits zum Alltag auf dem Shopflor: Durch die Adern des Netzwerks fließen jeden Tag 18 Terrabyte an neu erzeugten Daten. Nur so kann Rittal seit 2019 8.000 Kompaktschaltschränke und Kleingehäuse täglich fertigen. Der Weg dorthin war allerdings kein leichter.

Grüne Rechenpower am Fjord
Die Digitalisierung bringt einen regelrechten Boost für High Performance Computing, das gleichzeitig klimafreundlich funktionieren soll. Viel Rechenleistung, also viel Energie für Server und Kühlung, und das im Einklang mit der Umwelt – eine Herkulesaufgabe für Unternehmen mit ambitionierten Klimazielen. Mercedes-Benz Group AG und Infosys lösen das jetzt mit der Verlegung besonders rechenintensiver Workloads ins Lefdal Mine Datacenter in Norwegen, eines der grünsten und größten Rechenzentren der Welt.

Raus aus dem Tal.
Vor einem Jahr erlebte Deutschland eine der größten Katastrophen seiner Geschichte: die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal. 184 Menschen in den Wassermassen ihr Leben, Tausende verloren über Nacht ihr Zuhause. Bis die materiellen Folgen dieses Jahrhunderthochwassers beseitigt sind, werden noch Jahre vergehen. Nicht nur das Land reagierte mit überwältigender Solidarität: Die Friedhelm Loh Group sammelte die Rekordsumme von 930.000 Euro und spendet den Betroffenen damit Mut und Zuversicht. Denn für den Wiederaufbau brauchen sie einen langen Atem.

Autorenbeitrag: Plamen Kiradjev
27 Jahre bei IBM, zuletzt als Distinguished Engineer und Global CTO Industry 4.0 – heute ist Plamen Kiradjiev neuer Leiter Solutions Architect bei German Edge Cloud (GEC). Oft wird er nach den Gründen für seine berufliche Veränderung gefragt. Seine Antwort: aus Überzeugung! Denn nach zehn Jahren „Industrie 4.0“ ist das Potenzial der Digitalisierung noch lange nicht ausgeschöpft. „Es gibt bei der Digitalisierung von Fertigungsprozessen noch eine Menge zu tun“, so Kiradjiev.

Wie sich die Corona-Krise, der Chipmangel und globale Lieferengpässe auf den Schaltanlagenbau auswirken
Anlagenbauer benötigen aktuell vor allem eins: gute Nerven. Denn durch Corona sind Lieferanten und Logistikketten weltweit im Krisenmodus. Globale Versorgungsengpässe blockieren Fertigungsabläufe und verhindern die pünktliche Auslieferung ganzer Anlagen. Wie geht ein Unternehmen wie ATR Industrie-Elektronik GmbH damit um? Und was tut Rittal alles in dieser schwierigen Zeit, um vollumfänglich lieferfähig zu bleiben?

Blackout im RZ
Stromausfall – ein Alptraum für jeden Rechenzentrumsbetreiber. Die Folgen: ungeplante Ausfallzeiten mit unabsehbaren, im schlimmsten Fall existenzbedrohenden Folgekosten. Die Ursachen dafür können Systemfehler, menschliches Versagen oder auch Naturkatastrophen sein. Doch worauf müssen RZ-Betreiber achten? Gefragt sind IT-Infrastrukturlösungen für eine sichere, hochverfügbare Energieversorgung – wie sie RiMatrix NG von Rittal ermöglicht.